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Stadthafen ll Münster
Eindeutige, ablesbare räumliche Ordnung ermöglicht sichere Ordnung.
Sprunghafte Veränderungen irritieren und erschweren die Entfaltung der Kräfte der Stadt. Anbindung und strukturelle Stärken bilden die Basis für die Prägung eines Quartiers. Der Stadthafen II erhält eine neue Bedeutung und stärkt das Profil der Stadt. Die Funktionszuweisung bildet einen enormen Beitrag zur kulturellen Aufwertung. Der Dortmund-Ems-Kanal markiert die Grenze zur freien Landschaft. Grünanbindung wertet das Milieu auf und lässt den funktionalen und gestalterischen Zusammenhang mit dem Aussenraum erkennen. Die Akzentuierung der Schwelle bindet die Stadtzufahrt städtebaulich ein.
Raum [er]leben Während die Bebauung am Hafen II die Wasserkante nachzeichnet und betont, verfolgt die Bebauung am Kanal eine andere Logik. Unterschiedliche Raumqualitäten bedingen sich in ihrer Wirkung. |